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		<title>CVP Luzern Land nominiert Beat Hensler für den Regierungsrat</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:38:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die CVP Amt Luzern Land hat zuhanden der kantonalen Delegiertenversammlung Polizeikommandant Beat Hensler als Kandiat nominiert. Die Delegierten trafen sich am Donnerstag im Restaurant Höfli in Ebikon, um für die Wahlen 2011 vorentscheidende Nominationen zu treffen. Nach dem Referat von Ständerat Konrad Graber wurde durch Peter Zurkirchen die Ausgangslage für die Wahlen im Jahr 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die CVP Amt Luzern Land hat zuhanden der kantonalen Delegiertenversammlung Polizeikommandant Beat Hensler als Kandiat nominiert.</strong><span id="more-8316"></span></p>
<div id="attachment_8317" class="wp-caption alignright" style="width: 280px"><img class="size-medium wp-image-8317  " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="CVP Luzern Land nominiert Beat Hensler für den Regierungsrat." src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/BeatHensler-300x225.jpg" alt="CVP Luzern Land nominiert Beat Hensler für den Regierungsrat." width="270" height="203" /><p class="wp-caption-text">CVP Luzern Land nominiert Beat Hensler für den Regierungsrat.</p></div>
<p>Die Delegierten trafen sich am Donnerstag im Restaurant Höfli in Ebikon, um für die Wahlen 2011 vorentscheidende Nominationen zu treffen. Nach dem Referat von Ständerat Konrad Graber wurde durch Peter Zurkirchen die Ausgangslage für die Wahlen im Jahr 2011 erläutert. Einstimmig als Kandidat für den Ständerat wurde Konrad Graber zuhanden der kantonalen Delegiertenversammlung nominiert. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde der Kantonsrat Pius Zängerle aus Adligenswil und die Krienser Einwohnerrätin Kathrin Graber für den Nationalrat nominiert. Pius Zängerle ist Präsident von LuzernPlus sowie des KKL. Kathrin Graber hat über 10 Jahre parlamentarische Erfahrung und ist juristische Mitarbeiterin beim Amt für Gemeinden des Kantons Luzerns. Die Nominationsversammlung der CVP Kanton Luzern findet am 19. Oktober 2010 statt.</p>
<p>Für den Regierungsrat hatte die Versammlung die Auswahl von zwei Kandidaten. Die Delegierten haben sich vor der Nomination entschlossen, nur einen Kandidaten zuhanden der kantonalen Delegierten Versammlung zu nominieren. Begründet wurde dieser Entscheid damit, dass das Amt mit einer starken Stimme auftreten soll. Die CVP Amt Luzern Land präsentierte als Kandidaten den Kommandant der Luzerner Polizei, Beat Hensler und Kantonsrat, Patrick Meier. Nach etlichen Voten für die einzelnen Kandidaten entschied sich die Versammlung, Beat Henseler mit 59 Stimmen zuhanden der kantonalen Delegiertenversammlung zu nominieren. Der 52-jährige Hensler ist Kommandant der Luzerner Polizei und präsidierte bis 2009 die Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz. Zudem präsidiert er seit 2005 den Schulrat der interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch. Zwischen 1995 und 2003 war er Departementssekretär des Justiz-, Gemeinde- und Kulturdepartements des Kantons Luzern.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.znews.ch/2010/09/03/cvp-luzern-land-nominiert-beat-hensler-fur-den-regierungsrat/&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=260&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:260px; height:26px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zuger Regierung gewichtet Familienpolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:37:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Zuger Regierungsrat will mit zwanzig Massnahmen ein Zeichen zur Gestaltung einer fortschrittlichen Familienpolitik setzen. Die regierungsrätliche Strategie 2010-2018 definiert die Förderung von Qualität des Wohn- und Lebensraums als eine der zentralen Herausforderungen des Kantons Zug. Durch gute Rahmenbedingungen sollen Familien und auch verschiedene Familienformen gestärkt werden. Laut einer Mitteilung der Zuger Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zuger Regierungsrat will mit zwanzig Massnahmen ein Zeichen zur Gestaltung einer fortschrittlichen Familienpolitik setzen.</strong><span id="more-8312"></span></p>
<div id="attachment_8313" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-8313 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Zuger Regierung gewichtet Familienpolitik. Symbolbild Patrick Moore" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/1181526_18565339-300x225.jpg" alt="Zuger Regierung gewichtet Familienpolitik. Symbolbild Patrick Moore" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Zuger Regierung gewichtet Familienpolitik. Symbolbild Patrick Moore</p></div>
<p>Die regierungsrätliche Strategie 2010-2018 definiert die Förderung von Qualität des Wohn- und Lebensraums als eine der zentralen Herausforderungen des Kantons Zug. Durch gute Rahmenbedingungen sollen Familien und auch verschiedene Familienformen gestärkt werden. Laut einer Mitteilung der Zuger Regierungsrätin Manuela Weichelt-Picard sie diese Stärkung ein wichtiges Ziel für die Zukunft. Aufgabe der Familienpolitik sei es, die Leistungen der Familien anzuerkennen und die Leistungspotenziale der Familien zu stärken. Die Familienpolitik schaffe Rahmenbedingungen, damit Familien ihre Leistungen auch in Zukunft eigenverantwortlich erbringen können.</p>
<p>Unter Einbezug einer breiten Öffentlichkeit hatte die Zuger Direktion des Innern eine Auslegeordnung der Familienpolitik im Kanton Zug gemacht. Daraus ergab sich, dass Zug in einigen Bereichen der Familienpolitik im Vergleich zu andern Kantonen gut da steht. Die Bereiche Gesundheitsversorgung, die finanziellen Leistungen für Familien, der Öffentliche Verkehr, die steuerlichen Entlastungen für Familien sowie die Bereiche Freizeit und Bildung seien hervorzuheben. Gleichzeitig habe die Regierung jedoch in einigen Bereichen klar Handlungsbedarf festgestellt. Der Regierungsrat hat deshalb bereits im März 2009 Ziele und Grundsätze der Zuger Familienpolitik verabschiedet. Gestützt darauf wurden die Direktionen, private Organisationen sowie Vertreter der Wirtschaft eingeladen, Massnahmen für die Familienpolitik einzureichen. Bis Ende Oktober 2009 wurden insgesamt 65 familienpolitische Massnahmen eingereicht. Der Zuger Regierungsrat hat beschlossen, 20 der 65 vorgeschlagenen Massnahmen mit erster Proirität umzusetzen. Besonderen Handlungsbedarf sieht der Regierungsrat zum Beispiel in der Förderung oder Überprüfung:</p>
<p>•	der Vereinbarkeit von Familie und Beruf<br />
•	von familienfreundlichen Lebensbedingungen<br />
•	des Ausbaus an Angeboten von familien- und schulergänzenden Betreuungsplätzen und der Verbesserung der Situation von Tagesfamilien •	von familienfreundlichen Arbeitsbedingungen für seine Mitarbeitenden<br />
•	weiterer steuerlicher Entlastungen für Familien</p>
<p>Die Federführung für die Umsetzung der Massnahmen liegt bei den einzelnen Direktionen, für die Koordination ist die Direktion des Innern zuständig. Der Zuger Regierungsrat wolle damit ein deutliches Zeichen für die Gestaltung einer fortschrittlichen Familienpolitik. Familienpolitik zähle heute als gewichtiger Standortfaktor.</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.znews.ch/2010/09/03/zuger-regierung-gewichtet-familienpolitik/&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=260&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:260px; height:26px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Steuerabzüge für Eltern, welche ihre Kinder selber Erziehen und Betreuen.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:07:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Familieninitiative will steuerliche Entlastung für alle Familien mit Kindern, deshalb muss die Steuergesetzrevision gerecht sein. Es darf deshalb nicht vorkommen, das bestimmte Familien- und Betreuungsformen nicht berücksichtigt werden. Darum darf nicht bei Eltern auf die Art und Weise, wie die Kinder gehütet werden oder betreut sind, beschränkt werden. Die bei der Herbstsession 2009 verabschiedete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Familieninitiative will steuerliche Entlastung für alle Familien mit Kindern, deshalb muss die Steuergesetzrevision gerecht sein.</strong> <span id="more-8309"></span></p>
<div id="attachment_6814" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img class="size-thumbnail wp-image-6814 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Leserbrief von Gabriela Peita-Dossenbach, Baar" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/08/1047947_95067627-150x150-100x100.jpg" alt="Leserbrief von Gabriela Peita-Dossenbach, Baar" width="100" height="100" /><p class="wp-caption-text">Leserbrief von Gabriela Peita-Dossenbach, Baar</p></div>
<p>Es darf deshalb nicht vorkommen, das bestimmte Familien- und Betreuungsformen nicht berücksichtigt werden. Darum darf nicht bei Eltern auf die Art und Weise, wie die Kinder gehütet werden oder betreut sind, beschränkt werden.</p>
<p>Die bei der Herbstsession 2009 verabschiedete Vorlage weist ein folgeschwerer Punkt auf: Der Betreuungsabzug und damit die Steuererleichterung darf nur von den Familien geltend gemacht werden, welche die Kinder durch Entgelt von Fremden betreuen lassen.</p>
<p>Mit diesem Vorgehen diskriminiert das Parlament Familien, wie wir sie in der heutigen Gesellschaft vermehrt vorfinden, nämlich bei den Familien, die die Betreuung und Erziehung noch von eigener Hand vornehmen. Es gilt deshalb, das familienpolitische Grundgebot zu stärken. Der Abzug soll somit mindestens gleich hoch sein, als für Eltern mit Eigenbetreuung sowie auch durch Fremdbetreuung der Kinder. Unterschreiben Sie deshalb heute noch die Familieninitiative.</p>
<p>Gabriela Peita-Dossenbach, Baar</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.znews.ch/2010/09/03/steuerabzu%cc%88ge-fu%cc%88r-eltern-welche-ihre-kinder-selber-erziehen-und-betreuen/&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=260&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:260px; height:26px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Landschaften der Trauer erkunden</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 09:16:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern bietet ab 2011 eine zweijährige Fortbildung an um trauernde Menschen zu begleiten. Wie trauernde Angehörige nach der Beerdigung begleiten? Wie Trost spenden, ohne die Trauer «wegzutrösten»? Der Tod eines lieben Menschen, eine Trennung, Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes, Mobbing oder Krankheit werfen Menschen aus der Bahn. Der Kurs «Begleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern bietet ab 2011 eine zweijährige Fortbildung an um trauernde Menschen zu begleiten.</strong><span id="more-8305"></span></p>
<div id="attachment_8306" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-8306 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Die Landschaften der Trauer erkunden. Symbolbild M. Cummings" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/442091_85595163-300x225.jpg" alt="Die Landschaften der Trauer erkunden. Symbolbild M. Cummings" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Die Landschaften der Trauer erkunden. Symbolbild M. Cummings</p></div>
<p>Wie trauernde Angehörige nach der Beerdigung begleiten? Wie Trost spenden, ohne die Trauer «wegzutrösten»? Der Tod eines lieben Menschen, eine Trennung, Scheidung, der Verlust des Arbeitsplatzes, Mobbing oder Krankheit werfen Menschen aus der Bahn. Der Kurs «Begleitung durch die Landschaften der Trauer» soll helfen, Antworten zu finden auf die Fragen, die sich dabei stellen. Er geht dabei ebenso auf eigene Erfahrungen und die eigene Spiritualität ein wie er Wissen und Grundhaltungen vermittelt für den Umgang mit Trauernden.</p>
<p>«Umbruchsituationen des Lebens und Trauer verlangen nach geschütztem Raum, Verständnis, Mitgefühl und Zeit, um sich ausdrücken zu können», sagen Barbara Lehner und Antoinette Brem. In diesem Gang durch innere Wüsten brauche es «Oasen der Stärkung, wo Tränen fliessen, Gemeinschaft erlebt, Lebensdurst gestillt und Neuorientierung gefunden werden» könne. Barbara Lehner und Antoinette Brem, freischaffende Theologinnen, Lebens- und Trauerbegleiterinnen in Luzern, leiten die zweijährige Fortbildung. Der erste Kurs war 2007 als Pilotprojekt der römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Luzern für die Deutschschweiz gestartet worden; der zweite begann im April 2009.</p>
<p>Ziel des Kurses sei es, Trauerprozesse zu verstehen und kompetent begleiten zu können. Angesprochen sind Seelsorgerinnen und Seelsorger, kirchliche Mitarbeitende und weitere Interessierte, die Trauernde und Sterbende kompetent begleiten möchten. Der Kurs dauert je vier mal drei Tage 2011 und 2012. Das Spektrum der Themen reicht von «Selbstsorge als Teil der Seelsorge» bis zum Kennenlernen von Methoden wie Imaginationsreisen oder der Gestaltung von trauerfördernden Ritualen.</p>
<p>Der Basiskurs findet vom 4. bis 6. April, 6. bis 8. Juni, 5. bis 7. September und 7. bis 9. November 2011 statt; der Aufbaukurs an vier Mal drei Tagen 2012, jeweils im Haus Bruchmatt in Luzern. Zwischen den Terminen sind jeweils drei Mal drei Stunden Gruppen-Supervision vorgesehen. Voraussetzung für das «Zertifikat in Trauerbegleitung» ist die Teilnahme an beiden Kursen und eine Abschlussarbeit.</p>
<blockquote><p><strong>Organisation, Prospekte, Auskunft: </strong>Römisch-katholische Landeskirche des Kantons Luzern, Fachstelle für Pfarreientwicklung und Diakonie, Abendweg 1, Postfach, 6000 Luzern 6, Telefon 041 419 48 37, Fax 041 419 48 49; E-Mail: karl.mattmueller@lukath.ch; Internet: www.lukath.ch. Kosten für Grund- und Aufbaukurs: je Fr. 2900.- (ohne Kost und Logis). Anmeldeschluss für den Basiskurs 2011 ist 15. Februar 2011.</p></blockquote>
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		<title>Nein zur Städteinitiative</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 06:41:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die ganze Strategie der linken Verkehrspolitik geht dahin, dass der Verkehr auf unseren Strassen massiv mit Verboten eingeschränkt, ja sogar diktiert werden soll. Die SVP erachtet eine solche Politik als wirtschaftsfeindlich und arbeitsplatzvernichtend. Das ist das Eine: Was uns aber auch stört ist die These der Initianten, dass der Strassenverkehr etwas Negatives, ja sogar etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die ganze Strategie der linken Verkehrspolitik geht dahin, dass der Verkehr auf unseren Strassen massiv mit Verboten eingeschränkt, ja sogar diktiert werden soll. </strong><span id="more-8302"></span></p>
<div id="attachment_6808" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img class="size-thumbnail wp-image-6808 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Leserbrief von Werner Schmid, Fraktionschef SVP Luzern" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/08/leserbrief111-150x150-100x100.jpg" alt="Leserbrief von Werner Schmid, Fraktionschef SVP Luzern" width="100" height="100" /><p class="wp-caption-text">Leserbrief von Werner Schmid, Fraktionschef SVP Luzern</p></div>
<p>Die SVP erachtet eine solche Politik als wirtschaftsfeindlich und arbeitsplatzvernichtend. Das ist das Eine: Was uns aber auch stört ist die These der Initianten, dass der Strassenverkehr etwas Negatives, ja sogar etwas Niederträchtiges sei; etwas, das die Natur zerstört und nur Lärm verursacht. Wie viele Arbeitsplätze vom Wirtschaftszweig-Verkehr abhängig sind interessiert die Initianten nicht. Die Chance, dass Automobile in 5, 10 oder 15 Jahren deutlich umweltfreundlicher gefahren werden können, wird völlig ausser Acht gelassen. Die Forderung, die Freiheit des Bürgers in seiner Mobilität einzuschränken ist faktisch ein Verbot. Es braucht deshalb sinnvolle Lösungen, bei denen sich der ÖV und der MIV optimal ergänzen. Eine Stärke des bestehenden Agglomerationsproramms ist die konsequente Steuerung des Verkehrsflusses auf den Einfallsachsen mit Massnahmen im Bereich des Verkehrssystemmanagement. Wir sind deshalb der Meinung, dass es besser ist, gemeinsam für dieses Agglomerationsprogramm einzustehen. Dazu müssen die betroffenen Gemeinden sowie der Kanton zusammen am gleichen Strick ziehen. Luzern braucht Lösungen, welche der ganzen Region dienen.</p>
<p>Werner Schmid, Fraktionschef SVP Luzern</p>
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		<title>Fliegendes Zebra landet am Samstag auf dem Vierwaldstättersee</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:21:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das historische Wasserflugzeug Sikorsky S38, welches Leonardo DiCaprio im Film „Aviator“ steuerte, macht am Samstag, 4. September beim Verkehrshaus Luzern auf dem Vierwaldstättersee Halt. Die spektakuläre Wasserlandung im Rahmen der von der SPAS – Seaplane Pilots Association of Switzerland in Zusammenarbeit mit dem Verkehrshaus der Schweiz in Luzern organisierten Wasserlandungen findet beim Strandbad Lido statt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das historische Wasserflugzeug Sikorsky S38, welches Leonardo DiCaprio im Film „Aviator“ steuerte, macht am Samstag, 4. September beim Verkehrshaus Luzern auf dem Vierwaldstättersee Halt. </strong><span id="more-8298"></span></p>
<div id="attachment_8299" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/Sikorsky.jpg"><img class="size-medium wp-image-8299 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Fliegendes Zebra landet am Samstag auf dem Vierwaldstättersee." src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/Sikorsky-300x225.jpg" alt="Fliegendes Zebra landet am Samstag auf dem Vierwaldstättersee." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Fliegendes Zebra landet am Samstag auf dem Vierwaldstättersee.</p></div>
<p>Die spektakuläre Wasserlandung im Rahmen der von der SPAS – Seaplane Pilots Association of Switzerland in Zusammenarbeit mit dem Verkehrshaus der Schweiz in Luzern organisierten Wasserlandungen findet beim Strandbad Lido statt, wo die <a id="aptureLink_FBy4X21wxq" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sikorsky%20S-38">Sikorsky</a> auch andocken wird. Die vorgesehene Landezeit ist zwischen 12 und 14 Uhr.</p>
<p>Die Sikorsky &#8211; auch „fliegendes Zebra“ genannt -, befindet sich zur Zeit auf einer historisch einmaligen Reise über den Atlantik. Am 21. August 2010 hob sie vom Flughafen in Minneapolis, USA, ab, um über Kanada und Südgrönland nach Europa zu fliegen. Mit der von privater Seite finanzierten Reise soll an das Schicksal von Kindern in Armut erinnert werden. Das Flugzeug, das 1928 gebaut wurde, wird von dessen Besitzer Tom Schrade geflogen. Gleichzeitig wird Geld für Hilfsprojekte gesammelt. Jede Meile des Fluges wird symbolisch Menschen gewidmet, die Geld für einen Streckenabschnitt spenden.</p>
<p>In der Schweiz kann eine symbolische Meile für 10 Franken erworben werden, ab einer Spende von 10 Meilen erhalten die Meilen-Spender ein von den Piloten unterschriebenes Zertifikat, das die gespendete Strecke dokumentiert. Der Erlös der Spendensammlung im Rahmen der Landung in Luzern kommt Wings of Help Schweiz zugute.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.wingsofhelp.ch" target="_blank">www.wingsofhelp.ch</a></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.znews.ch/2010/09/02/fliegendes-zebra-landet-am-samstag-auf-dem-vierwaldstattersee/&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=260&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:260px; height:26px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Junge und KMU an niedrigerem Lohnabzug besonders interessiert</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:37:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 26. September stimmen wir hauptsächlich über die Frage ab, ob der heutige Lohnabzug von 2 Prozent für die Arbeitslosenversicherung entweder auf 2,2 oder gar auf 2,5 Prozent steigen soll. Da junge Erwerbstätige normalerweise noch keinen grossen Lohn nach Hause tragen, empfiehlt sich für sie ein Ja zum niedrigeren Abzug. Es sind ja gerade die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 26. September stimmen wir hauptsächlich über die Frage ab, ob der heutige Lohnabzug von 2 Prozent für die Arbeitslosenversicherung entweder auf 2,2 oder gar auf 2,5 Prozent steigen soll. </strong><span id="more-8295"></span></p>
<div id="attachment_6814" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><img class="size-thumbnail wp-image-6814 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Leserbrief von Damian Müller, Präsident FDP.Die Liberalen Hitzkirch" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/08/1047947_95067627-150x150-100x100.jpg" alt="Leserbrief von Damian Müller, Präsident FDP.Die Liberalen Hitzkirch" width="100" height="100" /><p class="wp-caption-text">Leserbrief von Damian Müller, Präsident FDP.Die Liberalen Hitzkirch</p></div>
<p>Da junge Erwerbstätige normalerweise noch keinen grossen Lohn nach Hause tragen, empfiehlt sich für sie ein Ja zum niedrigeren Abzug. Es sind ja gerade die tiefen Einkommen, welche von höheren Lohnabzügen relativ am härtesten getroffen werden. Auf Anfang 2011 steigen bekanntlich auch die Lohnabzüge zugunsten der EO um 0,2 Prozentpunkte, die Krankenkassenprämien und die Mehrwertsteuer um 0,4 auf 8 Prozent.</p>
<p>Diese ganze Palette von zusätzlichen Belastungen wird auch für kleine und mittlere Unternehmen zum Problem. Sie würden die höheren Lohnnebenkosten, die sie zur Hälfte finanzieren müssen, nicht so leicht wegstecken können wie grosse Firmen. Diese haben eher die Möglichkeit, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Sollte nämlich die Euro-Schwäche bestehen bleiben, wäre dies eine Option. Umgekehrt macht die Frankenstärke vor allem jenen KMU zu schaffen, die selber exportieren oder Zulieferer von Exportunternehmen sind.</p>
<p>Ob die Finanzkrise schon ausgestanden ist, bleibt offen. Schon deshalb wähle ich den niedrigeren Lohnabzug: Ja zur ALV-Revision!</p>
<p>Damian Müller, Präsident FDP.Die Liberalen Hitzkirch</p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.znews.ch/2010/09/02/junge-und-kmu-an-niedrigerem-lohnabzug-besonders-interessiert/&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=260&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:260px; height:26px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Zentralschweizer Liste der Lebendigen Traditionen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:30:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lebendige Traditionen in der Zentralschweiz wie Musik, Brauchtum oder Handwerkstechniken sollen erfasst und sichtbar gemacht werden. Die Schweiz hat sich mit dem Beitritt zur UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes verpflichtet, eine nationale Liste der lebendigen Traditionen zu erarbeiten. Gestern hat das Bundesamt für Kultur BAK in Bern über die Lancierung des Projekts Lebendige Traditionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lebendige Traditionen in der Zentralschweiz wie Musik, Brauchtum oder Handwerkstechniken sollen erfasst und sichtbar gemacht werden. </strong><span id="more-8291"></span></p>
<div id="attachment_8292" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/background1220.jpg"><img class="size-medium wp-image-8292 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Zentralschweizer Liste der Lebendigen Traditionen. Bild BAK" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/background1220-300x225.jpg" alt="Zentralschweizer Liste der Lebendigen Traditionen. Bild BAK" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Zentralschweizer Liste der Lebendigen Traditionen. Bild BAK</p></div>
<p>Die Schweiz hat sich mit dem Beitritt zur UNESCO-Konvention zur Bewahrung des immateriellen Kulturerbes verpflichtet, eine nationale Liste der lebendigen Traditionen zu erarbeiten. Gestern hat das Bundesamt für Kultur BAK in Bern über die Lancierung des Projekts Lebendige Traditionen informiert. www.lebendige-traditionen.ch.</p>
<p>Die Kulturbeauftragten der Zentralschweizer Kantone teilten heute mit, dass seit kurzem auch in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug mit der Ausarbeitung einer Liste der Lebendigen Traditionen für die UNESCO begonnen worden ist.</p>
<p>Im Rahmen ihres Programms zur Pflege des immateriellen Kulturerbes erfasst die Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur <a id="aptureLink_t4X1EgrVTY" href="http://de.wikipedia.org/wiki/UNESCO">(UNESCO)</a> Lebendige Traditionen aus allen Teilen der Welt. Dazu zählen Praktiken, Darbietungen, Ausdrucksweisen, Kenntnisse und Fähigkeiten, die von einer Generation an die nächste weitergegeben und von Gemeinschaften als Bestandteil ihres Kulturerbes angesehen werden. Verschiedene Kriterien müssen erfüllt sein, damit der Eintrag einer Lebendigen Tradition in die UNESCO-Liste vorgeschlagen werden kann. So sind unter anderem das Bestehen seit mindestens sechzig Jahren oder die breite gesellschaftliche Verankerung Voraussetzung für die Berücksichtigung.</p>
<p>Die Kantone sind für den Inhalt der Liste der Lebendigen Traditionen verantwortlich. Die Zentralschweizer Kantone wollen diese Aufgabe koordiniert angehen, da einerseits verschiedene bedeutende Traditionen im Kulturraum Innerschweiz über die Kantonsgrenzen ausgreifen, und damit andererseits die Lebendigen Traditionen der Zentralschweiz im schweizerischen Kontext eine angemessene Gewichtung erhalten.</p>
<p>Die Kulturstellen der Zentralschweizer Kantone haben Marius Risi mit der Projektleitung der Zentralschweizer Liste beauftragt. Risi ist ausgebildeter Volkskundler und Kulturwissenschaftler. Er wuchs in Zug auf und ist heute in Engelberg wohnhaft. Seit 2009 leitet er in einem Teilzeitpensum das Institut für Kulturforschung Graubünden in Chur. Risi soll bis zum Ende des laufenden Jahres in enger Zusammenarbeit mit den Kulturbeauftragten der einzelnen Kantone sowie weiteren lokalen Expertinnen und Experten im Bereich der Volkskultur eine Liste mit rund 80 Einträgen aus allen sechs Kantonen erarbeiten. Sie diene als Vorschlag für eine mit Fachleuten aus der ganzen Schweiz besetzten Steuerungsgruppe, welche die Liste im Frühling 2011 begutachten und weiterentwickeln wird. Die Kulturstellen der Zentralschweizer Kantone gehen davon aus, dass schliesslich zwischen 20 und 30 Lebendige Traditionen aus der Zentralschweiz Eingang in die schweizerische Liste der UNESCO finden werden.</p>
<p><strong>Auf der Webseite des Projekts können weitere Anregungen eingebracht werden: <a href="http://www.lebendige-traditionen.ch" target="_blank">www.lebendige-traditionen.ch</a>.</strong></p>
<p class='fb-like'><iframe src='http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://www.znews.ch/2010/09/02/zentralschweizer-liste-der-lebendigen-traditionen/&amp;layout=button_count&amp;show_faces=true&amp;width=260&amp;action=like&amp;colorscheme=light' scrolling='no' frameborder='0' allowTransparency='true' style='border:none; overflow:hidden; width:260px; height:26px'></iframe></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tage des Denkmals &#8211; Luzerner Programm «am Lebensweg»</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:22:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am 11. September 2010 finden in der Schweiz zum 17. Mal die Europäischen Tage des Denkmals statt. Unter dem Titel «Am Lebensweg» zeigen im Kanton Luzern die Kantonale Denkmalpflege und weitere Partner zahlreiche Kulturdenkmäler, die am Lebensweg stehen. Mittelpunkt ist der Friedhof Friedental in Luzern, eine aussergewöhnliche Anlage, die 1884/85 als Zentralfriedhof weit ausserhalb der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 11. September 2010 finden in der Schweiz zum 17. Mal die Europäischen Tage des Denkmals statt. Unter dem Titel «Am Lebensweg» zeigen im Kanton Luzern die Kantonale Denkmalpflege und weitere Partner zahlreiche Kulturdenkmäler, die am Lebensweg stehen. </strong><span id="more-8287"></span></p>
<div id="attachment_8288" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/friedental_kinderkapelle.jpg"><img class="size-medium wp-image-8288 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Friedental, Kinderkapelle Mosaik Joseph von Moos (1907), Bild Denkmalpflege Luzern, Theres Bütler" src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/friedental_kinderkapelle-300x225.jpg" alt="Friedental, Kinderkapelle Mosaik Joseph von Moos (1907), Bild Denkmalpflege Luzern, Theres Bütler" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Friedental, Kinderkapelle Mosaik Joseph von Moos (1907), Bild Denkmalpflege Luzern, Theres Bütler</p></div>
<p>Mittelpunkt ist der Friedhof Friedental in Luzern, eine aussergewöhnliche Anlage, die 1884/85 als Zentralfriedhof weit ausserhalb der Stadt angelegt wurde. Seit ihrer ersten Durchführung haben sich die Europäischen Tage des Denkmals zur grössten und erfolgreichsten Veranstaltung im Bereich der Kulturgütererhaltung entwickelt und werden schweizweit jährlich von mehreren zehntausend Personen besucht. Im Kanton Luzern ist der diesjährige Denkmaltag zugleich Abschluss des Jubiläumsjahres zum 50-jährigen Bestehen der Denkmalpflege und Archäologie im Kanton. An einer Medienkonferenz haben gestern Vertreter der Kantonalen Denkmalpflege das Luzerner Programm für den 11. September vorgestellt.</p>
<p><strong>Verbunden mit dem Lebenszyklus</strong><br />
Der diesjährige Denkmaltag ist den Orten und Gebäude gewidmet, die mit jedem Lebenszyklus verbunden sind und stellt Kulturdenkmäler wie Schulen, Sakralbauten, Spitäler oder Friedhöfe in den Mittelpunkt. Bauten, die mit der Vergangenheit verbinden und so kollektive wie individuelle Identität schaffen.  Die Kantonale Denkmalpflege ist verantwortlich für die Organisation des Anlasses im Kanton Luzern und hat zusammen mit verschiedenen Partnern das Programm zusammengestellt. Im Mittelpunkt steht der Friedhof Friedental in Luzern, eine aussergewöhnliche Anlage mit Architektur- und Gartenelementen sowie zahlreichen qualitätsvollen und künstlerisch gestalteten Grabdenkmälern. Das alte Krematorium von 1923 steht den interessierten Besucherinnen und Besuchern offen und geführte Rundgänge zeigen die Geschichte und Entwicklung der über 100 jährigen Friedhofanlage.</p>
<p><strong>Zahlreiche Anlässe</strong><br />
Weitere Führungen finden in Luzern, Wolhusen und in Alberswil statt. So können zwei Totentanzdarstellungen aus dem 17. Jahrhundert besichtigt werden, der Bilderzyklus von Jakob von Wyl im Regierungsgebäude des Kantons Luzern sowie der Totentanz in der Beinhauskapelle von Wolhusen. Weitere Rundgänge in der Stadt Luzern führen durch das weitläufige Areal des Kantonsspitals mit seiner gut 100-jährigen Spitalarchitekturgeschichte und durch das Schulhaus Felsberg, einer wegweisenden Schulanlage der 1940er-Jahre. Ebenfalls kann die Zivilschutzanlage Sonnenberg besichtigt werden, ein eindrücklicher Bauzeuge aus der Zeit des Kalten Krieges. In Alberswil werden die laufenden Restaurierungsarbeiten am barocken Schloss Kastelen vorgestellt und eine Velotour führt durch die reiche Kulturlandschaft Kastelen mit ihren zahlreichen natürlichen und siedlungsbedingten Strukturen. Schliesslich zeigt die Kantonsarchäologie in ihren Räumlichkeiten materielle Spuren, die wir Menschen auf unserem Lebensweg von der Geburt bis zum Tod hinterlassen. Fachleute geben Einblick in die archäologische Arbeit «hinter den Kulissen».</p>
<blockquote><p><strong>Programm Europäische Tage des Denkmals im Kanton Luzern</strong><br />
<strong>Alberswil:</strong> Renovation Schloss Kastelen Führungen: 10- 16 Uhr, halbstündlich Nur mit Anmeldung: Tel. 041/228&#8217;78&#8217;82<br />
<strong>Alberswil: </strong>Bauinventar in der Kulturlandschaft Geführte Velotour Start und Ziel Schul- und Gemeindehaus Alberswil 13.30 Uhr Nur mit Anmeldung: Tel. 041/228&#8217;78&#8217;82<br />
<strong>Luzern:</strong> Friedhof Friedental ? Die Anlage Friedhof Friedental, Haupteingang Führungen: 10, 11.30, 13, 14.30, 16 Uhr<br />
<strong>Luzern:</strong> Friedhof Friedental ? Das Krematorium Friedhof Friedental, Haupteingang Krematorium Führungen: ab 10 Uhr alle 45 Minuten<br />
<strong>Luzern: </strong>Friedhof Friedental ? Das Parkpflegewerk Friedhof Friedental, Haupteingang Führungen: 10, 11.30, 13, 14.30, 16 Uhr<br />
<strong>Luzern: </strong>Totentanz Jakob von Wyl Regierungsgebäude des Kt. Luzern Bahnhofstrasse 15 Führungen: 10-16 Uhr, stündlich<br />
<strong>Luzern:</strong> Durch 100 Jahre Spitalarchitektur Kantonsspital Luzern, vor dem Haupteingang des Spitalhauptgebäudes Führungen: 11 und 14 Uhr</p>
<p>Informationen zu den Europäischen Tagen des Denkmals in der Schweiz finden sich auf <a href="http://www.hereinspaziert.ch" target="_blank">www.hereinspaziert.ch</a></p></blockquote>
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		<title>Uri &#8211; &#8220;Ja, hier bin ich zur Schule gegangen&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:05:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende des 11./12. September 2010 finden in der ganzen Schweiz die europäischen Tage des Denkmals zum Thema &#8220;Am Lebensweg&#8221; statt. Im Kanton Uri öffnen dieses Jahr drei Altdorfer Schulhäuser ihre Pforten. Schulhäuser sind Denkmäler aus unterschiedlichen Epochen, in denen es viel zu entdecken gilt. Sciherlich werden beim Besuch dieser Schulhäuser verschiedene Jugenderinnerungen aufsteigen. Eröffnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Wochenende des 11./12. September 2010 finden in der ganzen Schweiz die europäischen Tage des Denkmals zum Thema &#8220;Am Lebensweg&#8221; statt. Im Kanton Uri öffnen dieses Jahr drei Altdorfer Schulhäuser ihre Pforten.</strong><span id="more-8283"></span></p>
<div id="attachment_8284" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/marianisten-schulhaus-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-8284 " style="border: 1px solid black; margin: 2px;" title="Das Schulhaus Marianisten in Altdorf." src="http://www.znews.ch/wp-content/uploads/2010/09/marianisten-schulhaus-2-300x225.jpg" alt="Das Schulhaus Marianisten in Altdorf." width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Das Schulhaus Marianisten in Altdorf.</p></div>
<p>Schulhäuser sind Denkmäler aus unterschiedlichen Epochen, in denen es viel zu entdecken gilt. Sciherlich werden beim Besuch dieser Schulhäuser verschiedene Jugenderinnerungen aufsteigen. Eröffnet werden die Veranstaltungen am 11. September um 10 Uhr von der Urner Regierungsrätin Heidi Z&#8217;graggen, der Altdorfer Gemeindepräsidentin Barbara Bär und der Präsidentin des Schulrats von Altdorf, Ruth Regli, im Foyer des Schulhauses Bernarda. Das Marianistenschulhaus, das Schulhaus St. Karl und das Schulhaus Bernarda sind an beiden Tagen von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Fachkundige Führer werden die Besucherinnen und Besucher durch die Räumlichkeiten geleiten, sie auf Besonderheiten aufmerksam machen und Ihnen die Geschichte dieser Bauten näher bringen. Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
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