Die Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) hat einen Flyer erstellt, welcher heiratswillige Männer über “die Risiken einer Heirat” aufklären soll.
Wer heute einen Bankkredit unterschreibe, müsse von der Bank über die Risiken aufgeklärt werden – sonst sei der Vertrag ungültig. Wer eine Packung Zigaretten kaufe, werde über die Gefahren des Rauchens aufgeklärt. Aber wer die Ehe eingehe, der werde nicht über Risiken aufgeklärt, schreibt die Interessengemeinschaft Antifeminismus, die vom ehemaligen Luzerner SVP-Politiker René Kuhn initiiert wurde. Das Recht der Ehescheidung im Verbund mit einseitiger Sorgerechtsübertragung über gemeinsame Kinder und den weiteren Scheidungsfolgen, sei in der heutigen Praxis völlig auf die Interessen der Frau zugeschnitten. Feministischer Einfluss habe es auch hier geschafft, dass Frauen ohne besonderen Grund eine Ehe aufkündigen und vom verlassenen Partner dennoch massiv Unterhalt einfordern können. Das eigene, mögliche Fehlverhalten der Frau bleibe dabei unberücksichtigt, schreibt IGAF. Aus diesen Gründen müssten heiratswillige Männer nach Ansicht der Antifeministen informiert werden, wie die Praxis in Sachen Ehe und Familie, Umgangs- und Sorgerecht in der Schweiz aussehe und was Männer und Väter mit 50%iger Wahrscheinlichkeit zu erwarten hätten.
Täterinnen
Im Flyer, der znews.ch vorliegt, schreibt die IGAF provokativ von Ehefrauen als Täterinnen: “Bei einer Scheidung wird den Familienvätern alles genommen, für das sie jahrelang geschuftet haben. Die Folgen für den Mann sind häufig Obdachlosigkeit, Alkoholismus, verminderte Arbeitsleistung, Arbeitslosigkeit, Depression…, die Täterinnen laufen weiterhin frei herum und richten weiter Unheil an.” Nach Meinung der Antifeministen sind Kinder für viele Frauen reines Spekulationsobjekt: “Nach der Hochzeit wird auf Kinder gedrängt, denn Kinder sind für viele Frauen ein Spekulationsobjekt mit sicherer Rendite. Ihre Mütter müssen kein Geld verdienen, und sie dürfen darüber jammern, dass sie es wegen der Kinder nicht können. Sie müssen nur dafür sorgen, dass sie die Väter als Miterzieher entsorgen. Solange sie über die Kinder verfügen, zahlen die Männer. Und wenn sie nicht mehr können, weil, sie mittlerweile verarmt sind, tut es der Staat.” Der Flyer wurde von der IGAF im Warndesign von Zigarettenpackungen gestaltet.
Barbara
22. November 2011 bei 22:23
a) wird das Zielpublikum des Flyers nicht zur Ehe gezwungen und b) sind alleinerziehende Mütter die am meisten Armutsbetroffenen…
holger
16. November 2011 bei 08:27
Super beschrieben meine EX hat sich mit ca. 200000€ aus dem Staub gemacht und ich soll weniger als ein ALG 2 bekommen (Brutto 60.000€).
Zum Leben für mich ca.600€. inkl. Wohnung.
Die Kinder habe ich seit einem halben Jahr nicht gesehen 2 Hausdurchsuchungen und ca. 9 Anzeigen: Vergewaltigung………
Und der scheiß Staat hilft ihr auch noch.
qed
15. November 2011 bei 18:19
Man muß es konsequent auf die Spitze treiben:
KINDER sind das Hauptrisiko!
In der heutigen, matrifokalen Gesellschaft bestimmt die Frau , ob es gezeugt (Pille) und überhaupt ausgetragen (Abtreibung je nach Laune) wird, ob der ‘Vater’ überhaupt erfährt, daß er der Erzeuger ist (Kuckuck, Kuckuck, rufts aus dem Wald, kein Test ohne ihr Einverständnis), ob er überhaupt Vater sein darf oder nicht.
Klar ist nur: Zahlemann und Söhne, wenn er Pech hat, 25 Jahre lang.
Sobald ein Mann in eine Zeugung involviert wird, hat er im Feminat Schweiz sofort weniger Rechte als jeder Kriminelle und ein hohes Risiko, finanziell ruiniert zu werden.
Regelmäßig dröhnen uns die feministischen Klagen über vaterschaftsunwillige, hedonistische Männer in den Ohren und die Geburtenraten sinken und sinken: halten diese Staatstussen eigentlich in ihrer Hybris Männer für Schwachköpfe?
Eure Devise, Männer, sei die der Bremer Stadtmusikanten: Weg hier, etwas Besseres als den Tod findet man allemal!
Heinz Bucher
15. November 2011 bei 16:46
Meine ex. war bei der Scheidung nur noch auf mein Geld scharf. Schlussendlich gabs dann gar nichts mehr zu holen.
Habe alles ausgeben und bin jetzt krank geschrieben. Jeder kann es tun. Oder man kann seine ex. auch gut durchfüttern und ist dann der lebenslange Trottel der langsam “dahinsicht”.
Ich entscheide mich lieber für ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Markus Schmid
15. November 2011 bei 14:59
Finde ich sehr gut und fast schon überfällig wichtig. Junge Männer haben schlicht keine Ahnung das alles nur dann gut geht wenn die Frau will. Wenn die Frau “kehrt” weil sie sich z.B. in einen anderen verliebt hat weil der Ehemann und Papa soo viel arbeiten muss, somit die Frau vereinsamt ist, dann hilft der Frau schlussendlich sogar der Staat,meist durch die ganze Linie. Obwohl der Mann sich zu 100% richtig und fair verhält kann die Frau den Ehemann, dank den gemeinsamen Kindern, total zerstören. (selbst erlebt) Wenn ich heute junge Männer darauf anspreche sagen die: “Es herrscht ja Gleichberechtigung, das was du da sagst scheint doch sehr fantasievoll und kann schlicht nicht sein. Ist aber so, jeder der das erlebt hat, eine “schlechte” FRau gewählt hat, kann ein Lied davon singen, wenn er nicht schon in der Phsychomühle ist.
JEDER MANN SOLL MUSS WISSEN DAS DIE EHE EIN (für den Mann) UNKÜNDBARER VERTRAG UND ZAHLVERPFLICHTUNG IST. FINDE ICH SEHR GUT, DEN FLEYER