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Drei Zentralschweizer Kantonalbanken wechseln IT Plattform Provider

Die Kantonalbanken Nidwalden, Obwalden und Uri übertragen den Betrieb ihrer gemeinsamen IT-Plattform Finnova neu der Econis AG, Dietikon.

Hauptsitz Econis AG in Dietikon

Hauptsitz Econis AG in Dietikon

Der Vertrag mit dem bisherigen Partner Comit/Swisscom IT-Services laufe per Ende 2011 aus und werde nicht verlängert, heisst es in einer Mitteilung. Den Auftrag für den Betrieb der IT-Plattform bekam Econis für die Kantonalbanken aus Appenzell, Glarus, Nidwalden, Obwalden und Uri (Säntis-Banken). Econis wird als Outsourcing-Service den Betrieb der von den fünf Kantonalbanken gemeinsam genutzten IT-Infrastruktur in modernen Rechenzentren an zwei Standorten in der Schweiz leisten. Der Wechsel werde im Verlaufe des Jahres 2011 vollzogen. Die von Econis gemeinsam mit Finnova und den Banken geplante IT-Infrastruktur werde auf einer modernen IT-Architektur basieren. Econis wird die Projektleitung im Migrationsprojekt übernehmen und gemeinsam mit Finnova Application Management die Applikationen der fünf Kantonalbanken auf den neuen Plattformen integrieren.Das Finnova Application Management in Seewen, ist weiterhin verantwortlich für die Betreuung der Finnova-Plattform und verschiedene Umsysteme der oben genannten Banken.

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